Real Men & Real Boys

DE/EN Haare und Bärte in Grau. Gesichter, die ein gutes Stück Welt gesehen haben. Aber auch: Gesichter mit jungenhaftem Charme.

Echte Männer brauchen keine Posen. Stone Diamond sind erwachsen geworden. Ein Nachmittag mit vier entspannten Männern, die eine Platte gemacht haben, die auch deshalb so gut ist, weil niemandem mehr etwas bewiesen werden muß.

Aus dem Trio der ersten beiden Alben »We stole the stars from the dark night« und »Phoenix« ist ein Quartett geworden. Wir treffen Cy, Pete, Marc und Zaki im Garten, der an das Studio der Diamonds angrenzt. Thomas Rabsch, der Bands wie Rammstein, die Foo Fighters oder die Beastie Boys fotografiert, hat im spätsommerlichen Abendlicht die Bilder für das dritte Album »Don’t believe what you think« gemacht; gleich gibt es die ersten Mixes davon zu hören, später wird gegrillt. Zaki, der ‘Neue’, ist ein alter Freund und Wegbegleiter. Die vier Männer aus der Kölner Südstadt leben nur wenige Minuten voneinander entfernt. Die Stimmung erinnert an ein Treffen mit guten alten Freunden, die viel erlebt haben und nun vor allem durch Blicke – und im Fall der vier Herren – herzliches gemeinsames Lachen kommunizieren…
 

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